Kurz: Usenet

 

 

 

 

 

Usenet  

 

Das Usenet ist ein Netzwerk, das aus einzelnen Newsgroups besteht. Der User benutzt dazu üblicherweise einen Newsreader.

 

Man kann das Usenet mit einem schwarzen Brett vergleichen.  Wichtige Beiträge zu z.B politisch oder gesellschaftlich relevanten Themen werden besprochen. Das Usenet unterscheidet sich nur unwesentlich von Foren und Mailinglisten, außer das ein Newsreader  benutzt wird.

 

 

 

 

 


31.5.07 11:59, kommentieren

Der Chat

Der Chat
Allgemein: Der Chat ist momentan eine der neuesten Kommunikationsmöglichkeiten. Im ursprünglichen Chat kontte man nur Schriftzeichen verschicken. Mittlerweile wurde der Textchat durch einen Audio- oder Videochat ersetzt ( siehe Videokonferenz ).
Namensherkunft: Das Wort Chat kommt von "to chat" aus dem Englischen und heißt unterhalten, plaudern.
Formen: Chats kann man in drei verschiedene Arten einteilen.
1. Den "Internet Relay Chat" ( IRC ). Um einen IRC zu starten, muss man sich einen erst IRC-Client runterladen. Dieses Programm greift dann auf den IRC Server zu, über den dann gechattet wird.
2. Den Web-Chat. Der Webchat wird direkt in eine Homepage eingebaut. Es gibt mehrere Anbieter, die kostenlose Webchats für die eigene Homepage anbieten. Meist werden diese Web-Chats auf größere Internetseiten benutzt, um Fragen der Benutzer zu beantworten. Ein anderes Benutzungsfeld von Web-Chats sind Partnervermittlungs-Seiten.Hier ein Beispiel von Mainchat.de ->
In diesen Chat gibt es aber sogenannte Chatiquette( s. u.)
3. Den Instant Messanger. Einen Instant Messanger haben die meisten Internetnutzer. ICQ ist eines der Bekanntesten. Bei einem Instant Messenger wird über ein entsprechendes Programm über den Rechner gechattet.
Chatiquette: Die Chatiquette sind die Nutzungsregeln für einen Chat. Die meisten Chats haben dafür eigene Regeln aufgestellt. Hier ein Beispiel von Mainchat.de ->
 
Probleme: Wenn man beim Chatten die Regeln für eine sichere Benutzung beachtet, kann nicht viel gefährliches passieren. Wenn man jedoch Adresse, Name oder Ähnliches preisgibt kann es zu Unannehmlichkeiten kommen.
Ein anderes Problem stellt die Chatsucht dar. Diese Sucht wird von vielen unterschätzt. Die meisten Opfer von Chatsucht haben allerdings ein gestörtes soziales Umfeld. Chatsüchtig ist jemand, der lange Zeit ohne Unterbrechung chattet. Chatsucht führt zu Realititsverlust und Identitätsannahme des Chat-Charakter. Also man übernimmt all seine angegebenen Eigenschaften, die man in Chat vorgegeben hat zu haben. Also man übernimmt z.B. Kürzel und verhält sich ganz wie im Chat. Z.B. geben sie sich im Chat älter aus, als sie wirklich sind. Was danzu führt, dass sie später im realen Leben dieses Alter angeben und nicht das ihrer Geburt.

10.5.07 12:08, kommentieren

Kurzform: Die Mailinglisten

 

Ursprünglich Brieflisten. Mailinglisten (ML) sind E-Mails, die in einer Gruppe von Menschen herumgeschickt werden, wobei eine E-Mail an ALLE Empfänger gesand wird. Bei den meisten E-Mail programmen reicht es aus ein Komma zwischen die Empfänger zu setzten. So erreicht man, dass die E-Mail an mehrere Personen geschickt wird, sie wird also per Mailingliste verschickt.

Um in Mailinglisten herein zu kommen, muss man sich dafür anmelden. Die kann jedoch von 3. missbraucht werden, wenn sie einfach gefundene E-Mailadresse in ML schreiben und an diese ML Spam schickt. ( weiter ausgeführt in anderer Gruppe)

10.5.07 12:08, kommentieren

Das Forum

Internetforum


Was ist ein Forum?

 

(lat. Forum = Marktplatz)

 

Ein Forum ist ein virtueller Ort, an dem man mit anderen Benutzern (Usern) ( zu einem bestimmten Thema) Gedanken austauschen kann, die anschließend online archiviert und wieder eingesehen werden können.


Die Kommunikation findet dabei asynchron statt, das bedeutet das der Post eines Users nicht unmittelbar gelesen werden muss, sondern auch später nachgelesen werden kann.

 

Ein Forum ist üblicherweise in Unterforen zu bestimmten Themen (Topics) gegliedert, welche auch noch einmal in verschiedene Teilaspekte zerlegt sein können, die Threads genannt werden.

(z.B Veranstaltungen- Festivals- Metal - Wacken)

 

Zu einem Threads kann man Einträge (Posts) erstellen, die von jedem beantwortet werden können.

Wer darf bestimmen und wer kann User werden?

 

In Foren gibt es im Allgemeinen eine Hirarchie:

 

Forenadministrator

hat das Recht User aus dem Forum zu bannen und Teilforen zu schließen.

 

Topicadministrator  

 ist verantwortlich für seinen Teil des Forums und dazu da unrechtmäßige Beiträge zulöschen                                             

 

Threadstarter   

hat in einigen Foren die Möglichkeit die Beiträge in seinem eigenen Thread zu löschen und zu verwalten                            

User

kann Threads starten oder auf Threads antworten.

 

User werden kann grundsätzlich jeder, es sei denn der Forenadministrator vergibt die Registrierungspasswörter und reguliert so wer User werden darf.

 

In einigen Foren ist es zu dem Sitte, anhand der Zahl der geschriebenen Beiträge bestimmte Titel zugewiesen zu bekommen (Forenkenner ect.)

 

Wie registriere ich mich in einem Forum?

 

Zunächst einmal sucht man sich einen nichtbesetzten Usernamen und ein Passwort.

In einigen Foren kann man danach sofort weitersurfen in anderen bekommt man erst eine Registrirungsemail zugesandt in der man einen Link anklicken muss um sich zu registrieren.

 

Was ist ein Profil?

 

Hat man sich mit einem Benutzernamen registriert hat man die Möglichkeit ein Profil zu erstellen in dem man Angaben zu z.B Alter, Geschlecht, Hobbys ect machen kann.

 

Zusätzlich hat man in einigen Foren die Möglichkeit ein kleines Bild (Avatar) hochzuladen, welches dann neben einem geschrieben Beitrag erscheint.

 

10.5.07 12:08, kommentieren

http://148986.forum.onetwomax.de

10.5.07 12:08, kommentieren

Online Konferenz

Online Konferenz

Man kann eine Onlinekonferenz in zwei Bereiche unterteilen, die wesentlich zu dieser Art von Verständigung beitragen -> Internettelephonie und Videokonferenzen. Eine Onlinekonferenz ist ein Zusammenspiel zwischen diesen beiden Begriffen.

Internettelephonie, auch bekannt als IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie). Hierbei werden wie bei einem Telefon die Informationen (Sprache; Steuerinformationen) übertragen. Es werden für Internettelephonie ausgelegte Geräte benötigt um eine Verbindung herstellen zu können.

Geschichte:
- 1973 Übertragungen im Arpanet (Advanced Research Projects Agency Network) mittels Network Voice Protocol zwischen PDP-11 Rechnern (16 bit/s Pcs) 3.490 bit/s
- 1980 Vernetzung von EDV-Systemen
- 1989 ISDN(Integrated Services Digital Network) digitale Sprachqualität 64 kbit/s
- 1989 World Wide Web
- 1990 Internetboom
- bis heute hat sich die Übertragungsrate auf ungefähr 6000 kbit/s erhöht.

Funktionsprinzip
Telefongespräche werden in drei unterschiedliche Phasen unterteilt. Als erstes findet ein Verbindungsaufbau statt. Danach startet die Gesprächsübertragung. Am Ende der Unterhaltung gibt es einen Verbindungsabbau.


Videokonferenz ist eine Wählverbindung, die Bild und Ton überträgt. Bei dem Einsatz in Unternehmen werden mehrere ISDN-Leitungen parallel geschaltet. Je mehr Bild und Ton Qualität erforderlich ist, desto mehr Kanäle werden zur besseren Datenübertragungsrate parallel geschaltet. (Bsp.: Ein Kanal -> 64 kBit/s und 2 parallel geschaltete Kanäle -> 2*64 kBit/s= 128 kBit/s)

Geschichte:
- um 1920 Entwicklung parallel zur Entwicklung des Fernsehens
- um 1990 verbesserte Kompressionsmöglichkeiten(digitale Daten) und der PC verbreitete sich, immer mehr ISDN kam zum Einsatz
- heute wird immer häufiger von IP-basierten Übertragungen profitiert

Funktionsprinzip
Die Übertragung funktioniert im Prinzip genauso wie die von der Internettelephonie, nur das hierbei zusätzlich das Bild übertragen wird.
Es gibt unterschiedliche Klassifizierungen. Der H.-Standard ist eine davon. H.-Standards werden von der International Telecommunication Union (ITU) empfohlen. Das sind die Normen für die Kompression. Des weiteren wird ITU weltweit anerkannt. Es gibt aber auch nationale Normen (DIN, RS oder ANSI).

Es sind Empfehlungen für Audio-, Video- und Datenkompression sowie zur Steuerung.

Standard

Beschreibung
H.320
ITU-T Empfehlung (1990), die andere Empfehlungen, mit dem Ziel eine generelle "Videotelefon"-Systemspezifikation (via ISDN) zu erzeugen, zusammenfasst.
H.323
ITU-T Empfehlung (1996), die Video-Systeme und Terminals für Local Area Networks ohne garantierter Bandbreite (Quality of Service) beschreibt. H.323 fasst widerum weitere Spezifikationen zusamen.
H.324
ITU-T Empfehlung (2002), optimiert für die Übertragung via Modem durch Nutzung von H.263(<64kbps)
T.120
Datenaustausch/Program-Sharing wie z.B. Whiteboard-Anwendungen
H.239
Datenkompression
H.221
H.231
H.242
H.243
Steuerung

Nun ein Beispiel für das Zusammenspiel von Internettelephonie und einer Videokonferenz. Skype beinhaltet beide Funktionen, zum Einen ist es wie Telefonieren und zum Anderen wird das Bild des Sprechpartners übertragen.

Skype, stellt verschiedene Dienste zur Verfügung. Das „normale“ Skype kann jeder kostenlos (nur die sowieso anfallenden Internetkosten) nutzen. Es gibt aber auch weitere Funktionen.
SkypeOut ist kostenpflichtig. Man kann vom Computer aus ins Festnetz oder auf Handys telefonieren.
Skypeln ist ebenfalls kostenpflichtig. Bei dieser Funktion kann man vom Festnetz oder Mobilfunknetz aus auf die vorher gekaufte Skypenummer anrufen. Wenn man nicht bei Skype online ist, werden die Anrufe auf das Handy oder auf den Festnetzanschluss umgeleitet. Die Nummer muss die Vorwahl des Wohnortes des Nutzers sein, sonst wird sie nicht zugelassen.

Skype wird verschlüsselt (mit AES-256, Advanced Encryption Standard)

Man kann von allen drei verschiedenen Skypetypen aus SMS verschicken.

Diese Funktionen wurden mit der Zeit eingeführt.
Es läuft genauso wie bei Icq ab. Bei jeder Erneuerung des Icq’s bekommt man neue/mehrere Funktionen zur Verfügung gestellt, als bei der letzten Version.

Es gibt die Möglichkeit schriftlich miteinander zu kommunizieren und die Unterhaltungen zu einem späteren Zeitpunkt wieder abzurufen.
Seit geraumer Zeit kann man mit höchstens 10 Leuten gleichzeitig Konferenzen abhalten.

Die Sprachqualität ist durch die Nutzung von neuen Kompressionsalgorithmen (ILBC) normalerweise besser als bei herkömmlichen Telefongesprächen.

Probleme und weitere Informationen zu Skype:
- „Skype umgeht Firewallbeschränkungen“
- Man kann mögliche Herkunftsorte von Viren nicht identifizieren.
- Es wird infrage gestellt, ob Skype sicher ist, da die Inhaber nicht ihr Programm freistellen. Deshalb sind viele Unternehmen gegen die Nutzung von Skype in ihrem Betrieb.
- übertragt auch bei nicht direkter Nutzung bis zu 1 G-bit/s.

skype.com

10.5.07 12:08, kommentieren

Kurzform: Der Weblog


Ein Blog ist ein Digitales Tagebuch. Die Herrausgeber des Blogs heißen "Blogger". Blogs werden am häufigsten dazu benutzt, eine eigene Meinung zu vertreten oder erfahrungen mitzuteilen. Man kann die meisten Blogs sogenannten Spezial Blogs zuordenen, wie zum Beispiel den ablog ( artblog), den Warblog ( Kommentar zu Kriegs- und Kriesengebieten) oder den Fotoblog( Blog auf dem Fotos gesammelt werden ). Dieser Blog wäre eine Bildungsblog. Das Wort Weblog besteht aus den Worten Web, für www und log, was die Kurzform von logbook ( Lockbuch, Tagebuch eines Schiffes/einer mannschaft). Daraus wurde später: Blog

10.5.07 12:08, kommentieren